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Verschiedene Verpackungen aus Plastik an Fäden aufgehängt
#shiftshift

shift your plastic

In Kooperation mit Love Your Plastic starteten wir bei shift ein Experiment: Zwei Monate wurde all das Plastik gesammelt, das normalerweise im Müll landet. Wir fragten uns: Wie viel Plastik verbraucht eine Agentur eigentlich? Wie abhängig sind wir von Kunststoffen in unserem schnelllebigen Tagesrhythmus? Ein unsichtbarer Begleiter im Alltag sollte sichtbar gemacht werden. Und damit die Bedeutung von Plastik in unserem Leben dokumentieren – natürlich nicht ohne ästhetischen Anspruch.

Verschiedene Plastikverpackungen hängen an Fäden
Plastikmüll geordnet
    Salatbox aus Plastik an Schnur
    • Befestigen von Plastik an einer Schnur
    • Plastikmüll
    • Gabeln aus Plastik
    Ein Mann ist umgeben von Plastik

    Was kam dabei heraus:

    Eine Installation ermöglichte einen beeindruckenden und neuen Blick auf unseren Plastikkonsum. Während der acht Wochen bemerkten wir, dass einige Objekte nahezu täglich auftauchten. Plastikgabeln, Salatschalen und Plastiktüten. Gegenstände aus Plastik sind durch unsere mangelnde Wertschätzung extrem kurzlebig – und das obwohl die Auswirkungen des Plastikkonsums für Mensch und Natur inzwischen allgemein bekannt sind. Durch die diffuse Verantwortungslage bei so abstrakten Problemen wie der Umweltverschmutzung durch Plastik sinkt das individuelle Verantwortungsgefühl.

    Installation von Plastik an Fäden

    Die freiwillige Unwissenheit, in die wir uns als Verbraucher oft begeben, haben wir durch das Sichtbarmachen unseres Plastikkonsums aufgebrochen. Mit Sicherheit können wir das Plastik nicht aus unserem Agenturalltag verbannen, dennoch sind wir alle aufmerksamer beim Einkauf geworden.

    Installation von Plastik an Fäden